Geschichte der Artillerie


Im Jahr 1929 entstand eine sogenannte „Artillerie-Compagnie“. Die Leitung hatte Hauptmann Ewald Pütthoff, der die Eignung der Mitglieder persönlich prüfte.
Im gleichen Jahr wurde die erste Kanone mit Protze und Zubehör für 641 Mark zuzüglich 50 Mark Fracht von den Monachitwerken in Rosenheim geliefert.

Durch die Beförderung von Ewald Ptitthoff im Jahr 1930 zum Major wurden Heinrich Sirringhaus jun. und Heinrich Busch zu Hauptmännern der Artillerie gewählt. Heinrich Sirringhaus wurde später von Fritz Eppmann abgelöst, der bis 1939 die Artillerie führte und leider im 2. Weltkrieg fiel.

Nach Beendigung des 2. Weltkrieges baute Werner Holthaus eine neue Kanone, da die an einem sogenannten sicheren Ort aufbewahrte Kanone unter dubiosen Umständen an einen Schrotthändler verkauft wurde.
Von Pferden gezogen war die Premiere für die neue Kanone beim Schützenfest 1954 und Heinrich Busch war der neue Hauptmann bis zu seinem Tode 1970. Nachfolger wurde Werner Holthaus.

1974 wurde ein selbst finanzierter Unimog zum Mannschaftswagen umfunktioniert, worauf man sehr stolz war.

Man unterhält zu den 12 Kreisartillerieabteilungen gute Kontakte, ganz besonders aber zum Stammzug der 4. Kompanie des IBSV.